Pressemitteilung

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Tomke Hollander

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04.06.2021

Zetel bekommt Glasfasernetz für 1.100 Haushalte und Unternehmen   

Glasfaser Nordwest, ein Gemeinschaftsunternehmen von Telekom und EWE, wird im Nordosten von Zetel rund 1.100 Haushalte und Unternehmen mit modernen Glasfaseranschlüssen ausstatten. Die Bauarbeiten sollen umgehend starten.

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Das genutzte Datenvolumen im Internet ist in den vergangenen Jahren weiter nach oben geschnellt. Zukunftsfähige Breitbandanschlüsse für Haushalte und Unternehmen werden somit dringender denn je benötigt. In Sachen Breitbandausbau wird Zetel nun auf die Überholspur wechseln: „Wir starten umgehend mit dem Ausbau von über 1.100 Glasfaseranschlüssen im Nordosten von Zetel“, sagt Christoph Meurer, Geschäftsführer von Glasfaser Nordwest. „Dabei führen wir generell keine Nachfragebündelung durch, sondern starten direkt mit dem Ausbau. Das Besondere: Die Anwohner entscheiden, ob sie bei EWE oder Telekom einen Tarif bestellen. Perspektivisch werden sogar noch weitere Internetanbieter dazukommen.“ Dieses Konzept nennt sich Open Access und ermöglicht allen Internetanbietern, das Netz von Glasfaser Nordwest zu nutzen, um eigene Internettarife darüber anzubieten. Dadurch haben die Kunden noch mehr Freiheiten bei der Wahl des Internetanbieters.

Auch Bürgermeister Lauxtermann begrüßt den Ausbau durch Glasfaser Nordwest und ist davon überzeugt, dass der Ausbau in den Kernbereichen der Gemeinde Zetel damit einen wichtigen Anschub bekommt, der in der nahen Zukunft zu weiteren Ausbauaktivitäten führt. Die Gemeinde Zetel will diese „Überholspur“ im Glasfaserausbau gerne positiv begleiten.

Neue Zukunftssicherheit durch moderne Infrastruktur

Glasfaser Nordwest hat bereits letztes Jahr die interne Ausbauplanungen für Zetel gestartet. „In der Zwischenzeit haben wir alle Feinplanungen durchgeführt und bereits ein Ausbauunternehmen beauftragt. Deswegen können wir jetzt auch so kurzfristig starten“, sagt Geschäftsführer Meurer.

Das neue Glasfasernetz wird bis in die Häuser und Wohnungen der Anwohner verlegt. Da also komplett auf klassische Kupferkabel verzichtet wird, ist das neue Netz nahezu störungsfrei und kann auch auf großen Entfernungen stabile Bandbreiten liefern. Die neuen Anschlüsse ermöglichen Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s. Homeschooling, Videokonferenzen und Streaming werden also kein Problem mehr darstellen.

Der Ausbau wird umgehend auf öffentlichem Grund mit dem Bau des Verteilnetzes starten. Dieses besteht aus vielen unterirdischen Hauptkabeln und diversen Knotenpunkten. Die Glasfasern enden zunächst vor den Grundstücken der Anwohner – sobald ein Interessent dann einen Glasfaseranschluss beauftragt, wird die Immobilie an das Netz angeschlossen.

Interessenten können sich auf der Website von Glasfaser Nordwest über das Ausbauprojekt informieren. Auf einer eigenen Gebietsseite gibt es eine interaktive Karte des Ausbaugebietes sowie weitere Informationen zum Ausbau der Hausanschlüsse.

Über Glasfaser Nordwest

Zuverlässiges und schnelles Internet ist für Unternehmen und Haushalte unverzichtbar geworden. An vielen Stellen fehlt es an leistungsstarken Anschlüssen, die mit den heutigen Datenmengen Stand halten. Genau hier verschafft Glasfaser Abhilfe: In den hauchdünnen Fasern werden die Daten optisch in Form von Licht übertragen. Das ist nicht nur weniger störungsanfällig, sondern vor allem schnell: Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s sind bereits heute möglich.

Genau diese Technologie kommt nun nach Verden. Das von EWE und Telekom gegründete Joint Venture Glasfaser Nordwest wird in zwei Ausbaugebieten rund 1.900 Haushalte und Unternehmen mit modernen Glasfaseranschlüssen versorgen. „Wir werden in Plattenberg und Teilen von Dauelsen ein komplett neues Netz aufbauen“, erklärt Glasfaser Nordwest Geschäftsführer Christoph Meurer. „Dank FTTH-Technologie (Fiber to the Home) erhält jeder Kunde eine eigene Glasfaser und kann dann im Gigabit-Bereich surfen.“