Pressemitteilung

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Tomke Hollander

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07.01.2022

Zukunftssichere Infrastruktur für Horumersiel & Hooksiel: Glasfaser Nordwest kündigt Glasfaserausbau an

Glasfaser Nordwest, das Breitband Joint Venture von EWE und Telekom, hat eine Erweiterung des Glasfaserausbaus in Horumersiel angekündigt. Erst im April startete im Süden die Erschließung von rund 400 Haushalten und Unternehmen. Nun kommt ein weiteres Ausbauprojekt in Horumersiel sowie im Ortsteil Hooksiel hinzu.

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„Wir freuen uns, dass bereits im Frühjahr dieses Jahres in Horumersiel Nord und Hooksiel der Spatenstich für ein neues Glasfasernetz gesetzt wird“, sagt
Regionalmanager Florian Nierke. „Wir werden in Horumersiel weitere 230 sowie in Hooksiel über 1.700 Haushalte und Unternehmen mit modernen FTTH-Anschlüssen versorgen. Das bedeutet, dass die Glasfasern bis in die Wohnungen und Häuser verlegt werden. Bis zu 1.000 Mbit/s im Download sind dadurch möglich.“

Auch der Bürgermeister der Gemeinde Wangerland, Mario Szlezak zeigt sich über den geplanten Ausbau erfreut. „Der Ausbau des Glasfasernetzes in Hooksiel und Horumersiel ist ein entscheidender Beitrag zur Weiterentwicklung unserer digitalen Infrastruktur. Die Bedeutung moderner FTTH-Anschlüsse zeigt sich gerade in Zeiten von Corona besonders deutlich. Viele Menschen haben sich ihr Büro zuhause eingerichtet und sind somit auf eine schnelle und funktionierende digitale Ausstattung angewiesen. Für unsere Gemeinde stellt das einen entscheidenden Standortfaktor dar.“

Glasfaser Nordwest ist reiner Infrastrukturanbieter und vertreibt keine eigenen Endkundenprodukte. Um einen FTTH-Anschluss und den passenden Internettarif zu beauftragen, können sich die Anwohner in den Ausbaugebieten an einen der Vermarktungspartner von Glasfaser Nordwest wenden: In Horumersiel und Hooksiel sind das Telekom und EWE. Ab Mitte dieses Jahres können Interessenten die neuen Tarife buchen.

Der Ausbau beginnt auf öffentlichem Grund mit dem Verteilnetz. Dieses besteht aus vielen unterirdischen Hauptkabeln und diversen Knotenpunkten. Die Glasfasern enden zunächst vor den Grundstücken der Anwohner – sobald ein Interessent dann ei