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Tomke Hollander

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07.03.2022

Zukunftssichere Infrastruktur für Norden: Glasfaser Nordwest erweitert Glasfasernetz

Glasfaser Nordwest, das Gemeinschaftsunternehmen von EWE und Telekom, hat angekündigt, in Norden weitere 5.000 Unternehmen und Haushalte mit FTTH-Anschlüssen auszustatten. Nachdem das Unternehmen in Norden Mitte und Norden West mit dem Bau von 6.900 Glasfaseranschlüssen begonnen hat, folgen in diesem Jahr nun die Gebiete Nord, Ost und Süd.

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Für die heutige Lebensweise ist eine stabile und leistungsstarke Internetverbindung unverzichtbar. Um den Anwohnerinnen und Anwohnern genau diese Internetverbindung zur Verfügung zu stellen, erweitert Glasfaser Nordwest sein Glasfasernetz um weitere 5.000 Glasfaseranschlüsse.

„Vor wenigen Wochen haben wir mit dem Bau des Verteilnetz in Norden Mitte und Norden West begonnen. Wir wollen nun an unserem bisherigen Ausbauprojekt anknüpfen und weitere 5.000 Glasfaseranschlüsse in der Stadt errichten“, sagt Andreas Mayer, Geschäftsführer von Glasfaser Nordwest. „Mehr als 10.000 Anwohnerinnen und Anwohner in Norden werden dann mit High-Speed im Internet surfen können.“

Nordens Bürgermeister Florian Eiben freut sich ebenfalls, dass Glasfaser Nordwest weitere Gebiete in seiner Gemeinde ausbaut: „Norden entwickelt sich somit immer mehr in eine gute digitale Zukunft und es verbessert die Lebensqualität in unserer Stadt.“

Glasfaser – die neue Technologie

Das moderne Glasfasernetz bietet viele Vorteile: es ist leistungsstark, stabil und nahezu störungsfrei. Da komplett auf das klassische Kupferkabel verzichtet wird, können hohe Bandbreiten auch über große Entfernungen hinweg geliefert werden. Die Anwohnerinnen und Anwohner in den Ausbaugebieten können zukünftig mit Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s surfen.

Ausbau in zwei Stufen

Der Ausbau beginnt auf öffentlichem Grund mit dem Verteilnetz. Glasfaser Nordwest plant, in allen drei Gebieten zum Ende des Jahres 2022 mit den Tiefbauarbeiten zu starten. Das Verteilnetz besteht aus vielen unterirdischen Hauptkabeln und diversen Knotenpunkten. Die Glasfasern enden zunächst vor den Grundstücken der Anwohner – sobald ein Interessent dann einen Glasfaseranschluss beauftragt, wird die Immobilie an das Netz angeschlossen.

Als Ausbaupartner wird EWE NETZ erneut die Bauarbeiten im Auftrag von Glasfaser Nordwest durchführen. Wie in den Gebieten Norden Mitte und West ist das Unternehmen für die ganzheitliche Baukoordination und Baudurchführung zuständig.

Neue Freiheiten bei der Anbieterwahl

Als Infrastrukturanbieter vertreibt Glasfaser Nordwest keine eigenen Endkundenprodukte. Um einen FTTH-Anschluss und den passenden Internettarif zu beauftragen, können sich Interessierte in den Ausbaugebieten an einen der Vermarktungspartner von Glasfaser Nordwest wenden: In Norden sind das Telekom und EWE. Ab Anfang 2023 können die Anschlüsse bestellt werden. Anwohnerinnen und Anwohner in den Gebieten Mitte und West können bereits seit Dezember bestellen.

Über Glasfaser Nordwest

Das Unternehmen Glasfaser Nordwest wurde Anfang 2020 als Joint Venture von Telekom Deutschland GmbH und EWE AG gegründet. Das Gemeinschaftsunternehmen im Paritätsprinzip übernimmt in großen Teilen des Nordwestens den eigenwirtschaftlichen FTTH-Ausbau. Dabei ist Glasfaser Nordwest für die Ausbauentscheidung und -koordinierung sowie den Betrieb des Netzes verantwortlich. Das Joint Venture möchte bis zu 1,5 Millionen Haushalte und Unternehmensstandorte mit Glasfaser erreichen und wird hierfür bis zu zwei Milliarden Euro investieren. Diese neue Infrastruktur wird dem gesamten Telekommunikationsmarkt diskriminierungsfrei zur Verfügung gestellt. Zunächst werden die Partner EWE und Telekom Deutschland das Netz von Glasfaser Nordwest nutzen – perspektivisch sollen Kooperationen mit weiteren Vermarktungspartnern folgen. Diese Öffnung des Netzes für andere Marktteilnehmer sorgt dafür, dass die Menschen im Nordwesten mehr Freiheiten bei der Wahl des Telekommunikationsanbieters haben.