Pressemitteilung

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Tomke Hollander

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05.10.2022

3.200 FTTH-Anschlüsse für Winsen (Luhe) Zentrum: Glasfaser Nordwest verdoppelt sein Ausbautempo

  • Gute Nachrichten für Winsen (Luhe): Glasfaser Nordwest erweitert sein Bauvorhaben und erschließt das Zentrum der Kreisstadt.
  • Ob Home-Office, Home-Schooling oder Streaming: eine stabile und vor allem schnelle Internetverbindung ist wichtiger denn je.
  • Das Netz ist offen für alle Anbieter. Glasfaseranschlüsse können ab sofort bei Telekom und EWE bestellt werden.
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Glasfaser Nordwest, ein Gemeinschaftsunternehmen von EWE und Telekom, wird das Glasfasernetz in der Stadt Winsen (Luhe) um weitere 3.200 Haushalte und Unternehmen erweitern. Mit der bisherigen Ausbauplanung in dem Gebiet Winsen (Luhe) Ost steigt das geplante Ausbauvolumen mit dem Ausbauprojekt Winsen (Luhe) Zentrum auf insgesamt mehr als 5.900 Glasfaseranschlüsse.

Andreas Mayer, Geschäftsführer von Glasfaser Nordwest, freut sich über die Erweiterung: „Die Anforderungen an einen zuverlässigen und vor allem schnellen Internetanschluss wachsen von Tag zu Tag. Dementsprechend ist nur ein echtes Glasfasernetz mit Bandbreiten von aktuell bis zu 1.000 Mbit/s geeignet, diese Anforderungen zu bewältigen. Ich freue mich daher, dass der Glasfaserausbau in Winsen (Luhe) weiter geht. Unser Netz ist offen für alle Anbieter. Bestellt werden kann ab sofort sowohl bei EWE als auch bei Telekom.“

In zwei Schritten zum schnellen Internet

Glasfaser Nordwest plant vorbehaltlich aller notwendigen Genehmigungen, mit dem Ausbau der Infrastruktur in Winsen (Luhe) Zentrum Anfang 2023 zu starten. Bis die Anwohnerinnen und Anwohner auf dem modernen Glasfasernetz surfen können, erfolgt der Ausbau in zwei Schritten.

Das erste sichtbare Zeichen ist der Bau des Verteilnetzes auf öffentlichem Grund. Dieses besteht aus vielen unterirdischen Hauptkabeln und diversen Knotenpunkten. Die Glasfasern enden zunächst vor den Grundstücken der Anwohner – sobald ein Interessent dann einen Anschluss beauftragt, erhält die Immobilie im zweiten Schritt einen Hausanschluss und wird an das Netz angeschlossen.

Zukunftssicherheit dank einer modernen Technologie und einer freien Wahl

Glasfaser Nordwest wird in Winsen (Luhe) ein komplexes FTTH-Netz bauen. Die Abkürzung FTTH steht für „Fiber To The Home”. Die Glasfasern werden bis in jedes Haus bzw. bis in jede Wohneinheit verlegt. Da bei dieser Bauweise gänzlich auf Kupferkabel verzichtet wird, sind Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s heute schon problemlos möglich. Neben der Geschwindigkeit gelten die FTTH-Anschlüsse als sehr stabil und nahezu störungsfrei.

Neben den technischen Aspekten überzeugt das Glasfaser Nordwest Netz aber auch mit seiner Zugänglichkeit. Als reiner Infrastrukturanbieter vertreibt das Unternehmen keine eigenen Glasfaserprodukte an den Endkunden. Dank dem Open-Access-Prinzip stellt Glasfaser Nordwest sein Netz dem gesamten Telekommunikationsmarkt diskriminierungsfrei und zu gleichen Konditionen zur Verfügung. Für die Endkunden bedeutet das: freie Anbieter- und Produktwahl.

Da die Vermarktung in beiden Gebieten begonnen hat, können Glasfaseranschlüsse und die dazu passenden Tarife direkt gebucht werden. Die Vermarktung läuft über die Vermarktungspartner EWE und Telekom. „Die ansässigen Haushalte und Unternehmen sollten die Chance nutzen und sich beraten lassen. Unsere Vermarktungspartner bieten unterschiedliche Produkte an – für Jeden ist etwas dabei“, erklärt Andreas Mayer. Neben den Vermarktungspartnern Telekom und EWE sollen perspektivisch weitere Partner folgen.

Über Glasfaser Nordwest

Das Unternehmen Glasfaser Nordwest wurde Anfang 2020 als Joint Venture von Telekom Deutschland GmbH und EWE AG gegründet. Das Gemeinschaftsunternehmen im Paritätsprinzip übernimmt in großen Teilen des Nordwestens den eigenwirtschaftlichen FTTH-Ausbau. Dabei ist Glasfaser Nordwest für die Ausbauentscheidung und -koordinierung sowie den Betrieb des Netzes verantwortlich. Das Joint Venture möchte mindestens 1,5 Millionen Haushalte und Unternehmensstandorte mit Glasfaser erreichen. Diese neue Infrastruktur wird dem gesamten Telekommunikationsmarkt diskriminierungsfrei zur Verfügung gestellt. Neben EWE und Telekom wird das Netz bereits heute von weiteren Telekommunikationsanbietern genutzt – perspektivisch sollen weitere Kooperationen folgen. Diese Öffnung des Netzes für andere Marktteilnehmer sorgt dafür, dass die Menschen im Nordwesten mehr Freiheiten bei der Wahl des Telekommunikationsanbieters haben.