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Presse und
Medienbereich.

Hier gibt es Neuigkeiten über unseren Glasfaserausbau im Nordwesten.

04. Mai 2021

Glasfaser Nordwest und die Stadtwerke Buxtehude einigen sich auf Kurs für gemeinsamen Glasfaserausbau

  • Glasfaser Nordwest beginnt im Mai 2021 mit dem Bau eines Glasfasernetzes in zwei Ortsteilen in Buxtehude.
  • Die Stadtwerke Buxtehude stellen Leerrohre zur Verfügung und unterstützen so beim Ausbau.
  • Insgesamt werden von Glasfaser Nordwest über 7.300 Haushalte und Unternehmensstandorte mit modernen FTTH-Anschlüssen (Fiber To The Home) versorgt.

Glasfaser Nordwest, ein Joint Venture von Telekom und EWE, wird im Nordwesten und Nordosten von Buxtehude über 7.300 Glasfaseranschlüsse ausbauen. Geschäftsführer Christoph Meurer sieht in dem Projekt einen Boost für die Digitalisierung der Stadt: „Zukunftsfähige Breitbandanschlüsse sind in Zeiten von Homeschooling, Videokonferenzen und Streaming wichtiger denn je. Wir bringen wir nun über 7.300 echte Gigabit-Anschlüsse nach Buxtehude.“

Besonders wichtig sei hierbei die Kooperation mit den Stadtwerken: „Wir greifen auf die Erfahrungen und die bestehenden Infrastrukturen der Stadtwerke zurück, um die Bürger noch schneller mit den notwenigen Anschlüssen zu versorgen.“ Auch SWB-Geschäftsführer Stefan Babis freut sich über die Partnerschaft: „Der gemeinsame Ansatz spart Kosten und Zeit. Dies ist wichtig für den Standort Buxtehude und deshalb eine sinnvolle Ergänzung für unsere eigenen Ausbaupläne.“

Neue Zukunftssicherheit durch moderne Infrastruktur

Das Glasfasernetz wird bis in die Häuser und Wohnungen der Anwohner verlegt. Da also komplett auf klassische Kupferkabel verzichtet wird, ist das neue Netz nahezu störungsfrei und kann auch auf großen Entfernungen stabile Bandbreiten liefern. Somit werden die Anwohner in dem Ausbaugebiet mit Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s surfen können.

Ausbau in zwei Stufen

Die Arbeiten beginnen auf öffentlichem Grund mit dem Verteilnetz. Dieses besteht aus vielen unterirdischen Hauptkabeln und diversen Knotenpunkten. „Die Glasfasern enden zunächst vor den Grundstücken der Anwohner – sobald ein Interessent dann einen Glasfaseranschluss beauftragt, wird die Immobilie an das Netz angeschlossen“, erklärt Geschäftsführer Meurer. „Die Bauarbeiten in Buxtehude starten noch im Mai 2021.“

Kooperation mit Stadtwerken beschleunigt Ausbau 

Die Arbeiten beginnen auf öffentlichem Grund mit dem Verteilnetz. Dieses besteht aus vielen unterirdischen Hauptkabeln und diversen Knotenpunkten. „Die Glasfasern enden zunächst vor den Grundstücken der Anwohner – sobald ein Interessent dann einen Glasfaseranschluss beauftragt, wird die Immobilie an das Netz angeschlossen“, erklärt Geschäftsführer Meurer. „Die Bauarbeiten in Buxtehude starten noch im Mai 2021.“

Freiheiten bei der Anbieterwahl

Der Ausbau von moderner Glasfaserinfrastruktur ist häufig zeitintensiv und komplex. Um in Buxtehude den Ausbau zu beschleunigen, nutzt Glasfaser Nordwest bestehende Leerrohre, die von den Stadtwerken verbaut wurden. „Wir haben in vielen Bereichen bereits frühzeitig Leerrohre verlegt“, so Stefan Babis. „Glasfaser Nordwest kann mit einer speziellen Methode Glasfasern in die Bestandsrohre einblasen. Das ist eine gute Nachricht für die Anwohner, denn so können zahlreiche Tiefbaumaßnahmen vermieden werden.“

Über Glasfaser Nordwest

Das Unternehmen Glasfaser Nordwest wurde Anfang 2020 als Joint Venture von Telekom Deutschland GmbH und EWE AG gegründet. Das Gemeinschaftsunternehmen im Paritätsprinzip übernimmt in großen Teilen des Nordwestens den eigenwirtschaftlichen FTTH-Ausbau. Dabei ist Glasfaser Nordwest für die Ausbauentscheidung und -koordinierung sowie den Betrieb des Netzes verantwortlich. Das Joint Venture möchte bis zu 1,5 Millionen Haushalte und Unternehmensstandorte mit Glasfaser erreichen und wird hierfür bis zu zwei Milliarden Euro investieren. Diese neue Infrastruktur wird dem gesamten Telekommunikationsmarkt diskriminierungsfrei zur Verfügung gestellt. Zunächst werden die Partner EWE und Telekom Deutschland das Netz von Glasfaser Nordwest nutzen – perspektivisch sollen Kooperationen mit weiteren Vermarktungspartnern folgen. Diese Öffnung des Netzes für andere Marktteilnehmer sorgt dafür, dass die Menschen im Nordwesten mehr Freiheiten bei der Wahl des Telekommunikationsanbieters haben.

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