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Presse und
Medienbereich.

Hier gibt es Neuigkeiten über unseren Glasfaserausbau im Nordwesten.

25. November 2022

Das Netz der Zukunft kommt: Glasfaser Nordwest wird knapp 5.000 Glasfaseranschlüsse in Hasbergen bauen

  • Gute Nachrichten für Hasbergen: Glasfaser Nordwest hat vier Breitbandprojekte angekündigt.
  • Das Unternehmen startet Anfang 2023 mit dem Bau des Verteilnetzes.
  • Die Vorvermarktung startet am 05.01.2023. Die Glasfaseranschlüsse können über die Vermarktungspartner osnatel und Telekom bestellt werden.

Glasfaser Nordwest, das Gemeinschaftsunternehmen von Telekom und EWE, hat die Bauarbeiten für ein neues Glasfasernetz angekündigt. Das Infrastrukturprojekt wird in den vier Gebieten Hasbergen Nord, Ost, West sowie Hasbergen Gaste knapp 5.000 Haushalte und Unternehmensstandorte mit moderner Glasfaser versorgen.

„Glasfaser Nordwest hat sich das Ziel gesetzt, einen echten Beitrag zur Digitalisierung zu leisten. Ich freue mich daher sehr, dass wir die digitale Infrastruktur im Landkreis Osnabrück weiter ausbauen. Wir werden nun in Hasbergen aktiv und werden die Kommune zukunftsfähig machen“, erklärt Andreas Mayer, Geschäftsführer von Glasfaser Nordwest. „Mit unseren Breitbandprojekten werden wir knapp 5.000 FTTH-Anschlüsse bauen. Für Anwohnerinnen und Anwohner werden Home-Office, Streaming und Smart Living in Zukunft keine Probleme mehr darstellen.“

Hasbergens Bürgermeister Adrian Schäfer freut sich über den Infrastrukturausbau durch Glasfaser Nordwest: „Ich freue mich sehr darüber, dass mit Glasfaser Nordwest jetzt ein weiterer Anbieter bereit ist, flächendeckend schnelles Internet nach Hasbergen zu bringen. Als Gemeinde unterstützen und begleiten wir den eigenwirtschaftlichen Ausbau einer zukunftssicheren und flächendeckenden Glasfaserinfrastruktur im Rahmen unserer wettbewerbsrechtlichen neutralen Position mit allen Kräften.“

Schnelles Internet in zwei Schritten

Der Breitbandausbau in Hasbergen ist in vier Projekte aufgeteilt: Nord, Ost (mit jeweils 1.200 Glasfaseranschlüssen), West (mit 1.700 Glasfaseranschlüssen) und Gaste (mit 850 Glasfaseranschlüssen). Glasfaser Nordwest hat geplant, bereits Anfang 2023 mit den Bauarbeiten zu starten. Bis die Anwohnerinnen und Anwohner auf dem modernen Glasfasernetz surfen können, erfolgt der Ausbau in zwei Schritten.

Das erste Sichtbare Zeichen ist der Bau des Verteilnetzes auf öffentlichem Grund. Dieses besteht aus vielen unterirdischen Hauptkabeln und diversen Knotenpunkten. Die Glasfasern enden zunächst vor den Grundstücken der Anwohner – sobald ein Interessent dann einen Anschluss beauftragt, erhält die Immobilie im zweiten Schritt einen Hausanschluss und wird an das Netz angeschlossen.

Freie Anbieterwahl

Als reiner Infrastrukturanbieter vertreibt Glasfaser Nordwest keine eigenen Glasfaserprodukte an den Endkunden. Dank dem Open Access-Ansatz stellt das Unternehmen sein Netz dem gesamten Telekommunikationsmarkt diskriminierungsfrei und zu gleichen Konditionen zur Verfügung.

Für Interessierte bedeutet das: viele Auswahlmöglichkeiten und eine freie Anbieterwahl. Vermarktungspartner in Hasbergen sind Telekom und osnatel. Die Vermarktung startet bereits in wenigen Wochen am 05.01.2023.

Über Glasfaser Nordwest

Das Unternehmen Glasfaser Nordwest wurde Anfang 2020 als Joint Venture von Telekom Deutschland GmbH und EWE AG gegründet. Das Gemeinschaftsunternehmen im Paritätsprinzip übernimmt in großen Teilen des Nordwestens den eigenwirtschaftlichen FTTH-Ausbau. Dabei ist Glasfaser Nordwest für die Ausbauentscheidung und -koordinierung sowie den Betrieb des Netzes verantwortlich. Das Joint Venture möchte mindestens 1,5 Millionen Haushalte und Unternehmensstandorte mit Glasfaser erreichen. Diese neue Infrastruktur wird dem gesamten Telekommunikationsmarkt diskriminierungsfrei zur Verfügung gestellt. Neben EWE und Telekom wird das Netz bereits heute von weiteren Telekommunikationsanbietern genutzt – perspektivisch sollen weitere Kooperationen folgen. Diese Öffnung des Netzes für andere Marktteilnehmer sorgt dafür, dass die Menschen im Nordwesten mehr Freiheiten bei der Wahl des Telekommunikationsanbieters haben.

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