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Presse und
Medienbereich.

Hier gibt es Neuigkeiten über unseren Glasfaserausbau im Nordwesten.

30. November 2022

Glasfaser für Bad Rothenfelde: Glasfaser Nordwest kündigt Breitbandprojekt an

  • Glasfaser Nordwest startet im Frühling 2023 mit dem Bau von 4.500 Glasfaseranschlüssen.
  • Das neue FTTH-Netz bietet Bandbreiten für jeden Bedarf.
  • Die Vermarktung startet bereits am 05.01.2023.

Der Alltag und die Lebensweise vieler Menschen haben sich in den vergangenen Jahren massiv verändert. Und auch der Datenverbrauch im Netz steigt exponentiell. Aus diesen Gründen wächst die Bedeutung für Breitbandanschlüsse immer weiter. Für Bad Rothenfelde gibt es nun gute Nachrichten: Glasfaser Nordwest, das von EWE und Telekom gegründete Joint Venture, wird aktiv und startet den Glasfaserausbau. Das neue Netz wird dem Kurort im Landkreis Osnabrück einen digitalen Standortvorteil verschaffen.

„Ich freue mich über die Bekanntgabe eines weiteren Breitbandprojektes im Landkreis Osnabrück. Bad Rothenfelde ist ein besonderer Kurort und Heilbad, in dem jährlich viele Urlauber und Touristen eine ganz besondere Atmosphäre genießen können“, erklärt Andreas Mayer, Geschäftsführer von Glasfaser Nordwest. „Mit unserem Glasfasernetz geben wir also nicht nur den ansässigen Unternehmen und privaten Haushalte Zukunftssicherheit. Homeoffice, 4K-Videotelefonie, Streaming und Gaming – die neue Breitbandanbindung wird die Gemeinde noch attraktiver machen.“

Auch Bürgermeister Klaus Rehkämper freut sich auf den Infrastrukturausbau durch Glasfaser Nordwest: „Der Zugang zu schnellem Internet gehört heutzutage zur Daseinsvorsorge für Bürger und Unternehmen wie bspw. der Anschluss an das Wasser-, Abwasser- und Stromnetz. Gute Datenverbindungen sind eine Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe, für das moderne Arbeitsleben und unsere Wettbewerbsfähigkeit als Kurort“.

In zwei Schritten zum schnellen Internet

Das Ausbauprojekt geht im Frühling 2023 in die konkrete Umsetzungsphase. Bis die Anwohnerinnen und Anwohner auf dem modernen Glasfasernetz surfen können, erfolgt der Ausbau in zwei Schritten.

Das erste Sichtbare Zeichen ist der Bau des Verteilnetzes auf öffentlichem Grund. Dieses besteht aus vielen unterirdischen Hauptkabeln und diversen Knotenpunkten. Die Glasfasern enden zunächst vor den Grundstücken der Anwohner – sobald ein Interessent dann einen Anschluss beauftragt, erhält die Immobilie im zweiten Schritt einen Hausanschluss und wird an das Netz angeschlossen.

Die Technologie der Zukunft kommt

Glasfaser Nordwest baut ausschließlich FTTH-Anschlüsse. FTTH bedeutet „Fiber To The Home“: Das heißt, dass die Glasfaserleitungen bis in die Wohnungen und Häuser verlegt werden. Auf Kupferkabel wird gänzlich verzichtet.

Als reiner Infrastrukturanbieter vertreibt das Unternehmen keine eigenen Glasfaserprodukte an den Endkunden. Dank dem Open Access-Ansatz stellt Glasfaser Nordwest sein Netz dem gesamten Telekommunikationsmarkt diskriminierungsfrei und zu gleichen Konditionen zur Verfügung.

Interessierte können sich bei der Wahl eines FTTH-Anschlusses und dem dazu passenden Internettarif zwischen unterschiedlichen Internetanbietern entscheiden: In Bad Rothenfelde sind das Telekom und osnatel. Die Vermarktung startet am 05.01.2023.

Über Glasfaser Nordwest

Das Unternehmen Glasfaser Nordwest wurde Anfang 2020 als Joint Venture von Telekom Deutschland GmbH und EWE AG gegründet. Das Gemeinschaftsunternehmen im Paritätsprinzip übernimmt in großen Teilen des Nordwestens den eigenwirtschaftlichen FTTH-Ausbau. Dabei ist Glasfaser Nordwest für die Ausbauentscheidung und -koordinierung sowie den Betrieb des Netzes verantwortlich. Das Joint Venture möchte mindestens 1,5 Millionen Haushalte und Unternehmensstandorte mit Glasfaser erreichen. Diese neue Infrastruktur wird dem gesamten Telekommunikationsmarkt diskriminierungsfrei zur Verfügung gestellt. Neben EWE und Telekom wird das Netz bereits heute von weiteren Telekommunikationsanbietern genutzt – perspektivisch sollen weitere Kooperationen folgen. Diese Öffnung des Netzes für andere Marktteilnehmer sorgt dafür, dass die Menschen im Nordwesten mehr Freiheiten bei der Wahl des Telekommunikationsanbieters haben.

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