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Presse und
Medienbereich.

Hier gibt es Neuigkeiten über unseren Glasfaserausbau im Nordwesten.

07. März 2023

Spatenstich: Glasfaser Nordwest baut 750 Glasfaseranschlüsse in Cappeln (Oldenburg)

  • Glasfaser Nordwest startet ab sofort den Bau des Glasfasernetzes in Cappeln.
  • Zukünftig erhalten mehr als 750 Haushalte und Unternehmen Zugang zum Gigabit-Internet.
  • Mit einem symbolischen Spatenstich haben Arnold Diekmann und Bürgermeister Marcus Brinkmann auf der Baustelle den Auftakt des Breitbandprojektes gefeiert.
Spatenstich: Glasfaser Nordwest baut 750 Glasfaseranschlüsse in Cappeln (Oldenburg)

Gute Nachrichten für Cappeln: Glasfaser Nordwest, das Joint Venture von EWE und Telekom, startet den Infrastrukturausbau. Das Unternehmen baut ein modernes Glasfasernetz, das nicht nur leistungsstark, sondern auch sehr stabil und nahezu störungsfrei ist. Mit dem neuen Glasfasernetz sind bereits heute Bandbreiten von bis zu 1.000 Mbit/s möglich, die für schnelles Surfen im Internet sorgen. Auf den Einsatz von herkömmlichen Kupferkabeln wird gänzlich verzichtet.

„Wir freuen uns, dass der Glasfaserausbau in Cappeln nun Fahrt aufnimmt. Man hat in den letzten Jahren gemerkt, wie schnell sich die Lebens- und Arbeitswelten verändern können. Breitbandnetze gewinnen an Bedeutung – schließlich haben sie eine unmittelbare Auswirkung darauf, wie wir unseren Alltag gestalten können“, erklärt Arnold Diekmann, Geschäftsführer von Glasfaser Nordwest. „Mit dem Ausbau in Cappeln starten wir auch ein neues Ausbauprojekt im Landkreis Cloppenburg. Das neue FTTH-Netz garantiert der Kommune echte Zukunftssicherheit.“

Auch Bürgermeister Marcus Brinkmann sieht in dem Infrastrukturprojekt von Glasfaser Nordwest einen wichtigen Meilenstein: „Ich bin davon überzeugt, dass schnelles Internet mittlerweile ein Teil der Daseinsvorsorge ist und weiter priorisiert vorangetrieben werden muss. Deshalb freut es mich sehr, dass mit Glasfaser Nordwest ein weiterer Anbieter bereit ist, flächendeckend schnelles Internet nach Cappeln zu bringen. Als Gemeinde unterstützen und begleiten wir den eigenwirtschaftlichen Ausbau einer zukunftssicheren und flächendeckenden Glasfaserinfrastruktur im Rahmen unserer wettbewerbsrechtlichen neutralen Position mit allen Kräften.“

Der Weg zum Glasfaseranschluss

Das erste sichtbare Zeichen für die Anwohnerinnen und Anwohner in Cappeln ist der Bau des Verteilnetzes, der nun begonnen hat. Auf öffentlichem Grund wird eine komplexe unterirdische Infrastruktur geschaffen, die aus vielen Hauptkabeln und diversen Knotenpunkten besteht. Sie ist die zentrale Grundlage für die digitale Infrastruktur.

Der Ausbau des Verteilnetzes endet mit einer Abzweigung vor jedem Grundstück. Sobald ein Glasfaseranschluss und -tarif gebucht wird, finden abschließende Arbeiten auf den Grundstücken und in den Gebäuden statt. Immobilien von Interessenten, die einen Anschluss beauftragt haben, erhalten dabei ihren Hausanschluss und werden an das neue Netz angeschlossen.

Mehr Freiheiten bei der Anbieterwahl

Als reiner Infrastrukturanbieter vertreibt Glasfaser Nordwest keine eignen Produkte an den Endkunden. Gemäß dem Open Access-Ansatz stellt Glasfaser Nordwest die neue Infrastruktur dem gesamten Telekommunikationsmarkt diskriminierungsfrei und zu gleichen Konditionen zur Verfügung.

Um einen Anschluss und den passenden Internettarif zu beauftragen, können sich Interessenten an die Vermarktungspartner von Glasfaser Nordwest wenden: In Cappeln sind das EWE und Telekom. Seit dem 01.02.2023 kann bestellt werden.

Über Glasfaser Nordwest

Das Unternehmen Glasfaser Nordwest wurde Anfang 2020 als Joint Venture von Telekom Deutschland GmbH und EWE AG gegründet. Das Gemeinschaftsunternehmen im Paritätsprinzip übernimmt in großen Teilen des Nordwestens den eigenwirtschaftlichen FTTH-Ausbau. Dabei ist Glasfaser Nordwest für die Ausbauentscheidung und -koordinierung sowie den Betrieb des Netzes verantwortlich. Das Joint Venture möchte mindestens 1,5 Millionen Haushalte und Unternehmensstandorte mit Glasfaser erreichen. Diese neue Infrastruktur wird dem gesamten Telekommunikationsmarkt diskriminierungsfrei zur Verfügung gestellt. Neben EWE und Telekom wird das Netz bereits heute von weiteren Telekommunikationsanbietern genutzt – perspektivisch sollen weitere Kooperationen folgen. Diese Öffnung des Netzes für andere Marktteilnehmer sorgt dafür, dass die Menschen im Nordwesten mehr Freiheiten bei der Wahl des Telekommunikationsanbieters haben.

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