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          14. August 2023

          Glasfaser Nordwest baut Glasfaserinfrastruktur in Rheine Dorenkamp aus

          • Glasfaser Nordwest kündigt weiteres Ausbaugebiet in Rheine an.
          • Das Ausbauvolumen steigt somit auf über 16.800 Glasfaseranschlüsse.
          • Open Access: Die Glasfaseranschlüsse können ab 02. November 2023 bei den Vermarktungspartnern Osnatel und Telekom bestellt werden.

          Aktuelle Umfragen zeigen deutlich: Das Datenvolumen in Deutschland steigt rasant an. Das liegt unter anderem an den datenintensiven Anwendungen, wie Online-Games. Videostreams und Cloud-Nutzung. Die (digitale) Lebensweise vieler Menschen hat sich in den vergangenen Jahren massiv verändert. Somit wächst die Bedeutung von Breitbandanschlüssen mit Lichtgeschwindigkeit von Tag zu Tag an.

          Für Rheine Dorenkamp gibt es nun gute Nachrichten: Glasfaser Nordwest, das Joint Venture von EWE und Telekom, erweitert nach den Stadtteilen Mesum, Hauenhorst, West und Wietesch den Glasfaserausbau. Das aktuelle Infrastrukturprojekt wird in Rheine Dorenkamp über 5.900 Haushalte und Unternehmensstandorte mit moderner Glasfaser versorgen.  Damit steigt das Ausbauvolumen von Glasfaser Nordwest in Rheine auf über 16.800 Anschlüsse.

          „Wir bringen die Stadt in Sachen Digitalisierung in den kommenden Jahren deutlich nach vorne“, sagt Andreas Mayer, Geschäftsführer von Glasfaser Nordwest. „Ich freue mich sehr, dass wir ein weiteres Infrastrukturprojekt umsetzen und die Anwohnerinnen und Anwohner mit Lichtgeschwindigkeit versorgen. Die neuen Anschlüsse können bei unseren Vermarktungspartnern bereits ab Anfang November bestellt werden.“

          Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann begrüßt den Ausbau der Infrastruktur durch Glasfaser Nordwest im Dorenkamp: „Der Dorenkamp ist ein wachsender Stadtteil. Umso wichtiger ist es, dass dort jetzt die Glasfaserinfrastruktur zügig ausgebaut wird.“

          Schritt für Schritt in die Zukunft

          Leistungsstark, stabil und umweltfreundlich: Glasfaser bietet im Vergleich zu den Kupferleitungen gleich mehrere Vorteile, auf die es jetzt und in Zukunft ankommt. Glasfaser Nordwest verlegt die Glasfaserleitungen bis in die Häuser und Wohnungen. Das so genannte „Fiber To The Home“ – FTTH. Da auf Kupferkabel verzichtet wird, liefert das moderne Netz stabile Bandbreiten, läuft nahezu störungsfrei und verbraucht fast keinen Strom. Somit werden die Anwohner im Ausbaugebiet mit Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s im Download unbeschwert surfen können.

          Ausbau erfolgt in zwei Stufen

          Beim Verteilnetzbau werden im ersten Schritt Tiefbauarbeiten auf öffentlichem Grund durchgeführt. Ausgehend von einem Technikstandort wird ein Verteilnetz gebaut. Dieses besteht aus vielen unterirdischen Hauptkabeln und diversen Knotenpunkten – den sogenannten Netzverteilern. Von den Netzverteilern aus werden die Glasfasern in kompakten Rohrverbünden in die nahliegenden Straßen geführt, so dass eine komplexe Infrastruktur entsteht.  

          Der Ausbau des Verteilnetzes endet mit einer Abzweigung vor jedem Grundstück. Sobald ein Glasfaseranschluss und -tarif gebucht wird, finden im zweiten Schritt abschließende Arbeiten auf den Grundstücken und in den Gebäuden statt. Immobilien von Interessenten, die einen Anschluss beauftragt haben, erhalten dabei ihren eigenen Hausanschluss und werden an das neue Netz angeschlossen. Bei Mehrfamilienhäusern werden die Glasfasern bis in die Wohnungen verlegt

          Freie Anbieterwahl durch Open-Access

          Glasfaser Nordwest ist ein reiner Infrastrukturanbieter und vertreibt keine eigenen Endkundenprodukte. Über das Open-Access-Prinzip stellt Glasfaser Nordwest das Netz allen Telekommunikationsanbietern zur Verfügung. Somit profitieren alle Anwohnerinnen und Anwohner von der Freiheit, bei der Anbieter- und Produktauswahl selbst zu entscheiden. Um einen FTTH-Anschluss und den passenden Internettarif zu beauftragen, können sich diese an einen der erfahrenen Vermarktungspartner von Glasfaser Nordwest wenden: In Rheine Dorenkamp sind das Telekom Deutschland und osnatel.  Ab 02. November 2023 können Interessenten die neuen Tarife buchen.

          Über Glasfaser Nordwest

          Das Unternehmen Glasfaser Nordwest wurde Anfang 2020 als Joint Venture von Telekom Deutschland GmbH und EWE AG gegründet. Das Gemeinschaftsunternehmen im Paritätsprinzip übernimmt in großen Teilen des Nordwestens den eigenwirtschaftlichen FTTH-Ausbau. Dabei ist Glasfaser Nordwest für die Ausbauentscheidung und -koordinierung sowie den Betrieb des Netzes verantwortlich. Das Joint Venture möchte mindestens 1,5 Millionen Haushalte und Unternehmensstandorte mit Glasfaser erreichen. Diese neue Infrastruktur wird dem gesamten Telekommunikationsmarkt diskriminierungsfrei zur Verfügung gestellt. Neben EWE und Telekom wird das Netz bereits heute von weiteren Telekommunikationsanbietern genutzt – perspektivisch sollen weitere Kooperationen folgen. Diese Öffnung des Netzes für andere Marktteilnehmer sorgt dafür, dass die Menschen im Nordwesten mehr Freiheiten bei der Wahl des Telekommunikationsanbieters haben.

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