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          16. August 2023

          Glasfaser Nordwest hält an Ausbauplänen in Horneburg fest

          • Marktteilnehmer hat Gespräche zur Zusammenarbeit/Mitverlegung für die Ausbaugebiete in der Samtgemeinde Horneburg einseitig beendet.
          • Glasfaser Nordwest stattet die Samtgemeinde trotzdem zeitnah mit leistungsstarken Glasfaseranschlüssen aus.
          • Das Netz ist offen für alle Anbieter durch die Open-Access-Strategie.
          Glasfaser Nordwest hält an Ausbauplänen in Horneburg fest

          Gute Nachrichten für die Samtgemeinde Horneburg: Glasfaser Nordwest, ein Gemeinschaftsunternehmen von EWE und Telekom, steht fest zu der Zusage und den Ausbauplänen, in Horneburg moderne Glasfaseranschlüsse zu verlegen. „Unser Ziel als Infrastrukturunternehmen ist es, den Menschen in Horneburg ein leistungsstarkes Breitbandnetz zur Verfügung zu stellen. Eine Grundvoraussetzung, um jederzeit mit Freunden, Kollegen, Kunden und Familie sicher und stabil verbunden zu sein“, sagt Sascha Zink, Leiter Kommunales & Wohnungswirtschaften von Glasfaser Nordwest.

          Vor dem Hintergrund eines Doppelausbaus durch die Deutsche Glasfaser, nahm Glasfaser Nordwest Kontakt mit dem Marktteilnehmer auf, um eine gemeinschaftliche Strategie für die Samtgemeinde zu finden. Trotz großer und intensiver Bemühungen von Glasfaser Nordwest, eine Einigung zu erzielen, kam es zu einer einseitigen Kündigung der Gespräche von Seiten des Marktteilnehmers. „Wir halten am Ausbau fest, um unter anderem die zahlreichen Kunden und Interessenten, die sich bereits angemeldet haben, mit Lichtgeschwindigkeit zu versorgen“, erläutert Sascha Zink. „Wir bauen eine Infrastruktur, die die Zukunftssicherheit für die nächsten Jahrzehnte absichert und für mehr Lebensqualität in der Region sorgt. Dies gilt für alle sieben Ausbau-Gebiete in der Samtgemeinde.“ Die sieben Ausbau-Gebiete sind Horneburg, Agathenburg, Bliedersdorf, Postmoor West und Ost, Nottensdorf sowie Dollern.

          Partnerschaftliche Zusammenarbeit

          Glasfaser Nordwest wird in der Samtgemeinde ein komplexes FTTH-Netz bauen. Die Abkürzung FTTH steht für „Fiber To The Home”. Die Glasfasern werden bis in jedes Haus bzw. bis in jede Wohneinheit verlegt. Da bei dieser Bauweise gänzlich auf Kupferkabel verzichtet wird, sind Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s heute schon problemlos möglich. Neben der Geschwindigkeit gelten die FTTH-Anschlüsse als sehr stabil und nahezu störungsfrei.

          Neben den technischen Aspekten überzeugt das Netz von Glasfaser Nordwest aber auch mit seiner Zugänglichkeit. Als reiner Infrastrukturanbieter ist das Unternehmen für die Ausbauentscheidung und -koordinierung sowie für den Betrieb des Netzes verantwortlich. Glasfaser Nordwest vertreibt selbst keine eigenen Glasfaserprodukte an den Endkunden. Dank des Open-Access-Prinzips stellt das Unternehmen sein Netz dem gesamten Telekommunikationsmarkt diskriminierungsfrei und zu gleichen Konditionen zur Verfügung. Für die Endkunden bedeutet das: freie Anbieter- und Produktwahl.

          Die Vermarktung der neuen Anschlüsse ist bereits in allen Gebieten gestartet. Anwohnerinnen und Anwohner können bei Telekom, EWE und den Stadtwerken Buxtehude bestellen.

          Über Glasfaser Nordwest

          Das Unternehmen Glasfaser Nordwest wurde Anfang 2020 als Joint Venture von Telekom Deutschland GmbH und EWE AG gegründet. Das Gemeinschaftsunternehmen im Paritätsprinzip übernimmt in großen Teilen des Nordwestens den eigenwirtschaftlichen FTTH-Ausbau. Dabei ist Glasfaser Nordwest für die Ausbauentscheidung und -koordinierung sowie den Betrieb des Netzes verantwortlich. Das Joint Venture möchte mindestens 1,5 Millionen Haushalte und Unternehmensstandorte mit Glasfaser erreichen. Diese neue Infrastruktur wird dem gesamten Telekommunikationsmarkt diskriminierungsfrei zur Verfügung gestellt. Neben EWE und Telekom wird das Netz bereits heute von weiteren Telekommunikationsanbietern genutzt – perspektivisch sollen weitere Kooperationen folgen. Diese Öffnung des Netzes für andere Marktteilnehmer sorgt dafür, dass die Menschen im Nordwesten mehr Freiheiten bei der Wahl des Telekommunikationsanbieters haben.

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