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          01. November 2023

          Doppelt hält besser: Nach Kooperationsvertrag erfolgt Spatenstich

          Claudio Griese, Oberbürgermeister Stadt Hameln: „Ausbau ein bedeutender Meilenstein für unsere Stadt.“ Glasfaser Nordwest versorgt bald über 14.000 Haushalte und Unternehmen. Die Vermarktung erfolgt über Telekom und EWE.

          Doppelt hält besser: Nach Kooperationsvertrag erfolgt Spatenstich

          Sascha Zink, Leiter Kommunales & Wohnungswirtschaften Glasfaser Nordwest (links), und Claudio Griese, Oberbürgermeister Stadt Hameln, unterzeichnen den Kooperationsvertrag im Rathaus der Stadt Hameln.

          Mit Glasfaser in die Zukunft. Claudio Griese, Oberbürgermeister Stadt Hameln, und Sascha Zink, Leiter Kommunales & Wohnungswirtschaften von Glasfaser Nordwest, haben im Rathaus Hameln einen Kooperationsvertrag über den Glasfaserausbau unterzeichnet. Beide Partner setzen ihre schriftlichen Zusagen dann Ende November mit einem gemeinsamen Spatenstich für das Ausbauprojekt Hameln Nord (4.600) und Hameln Innenstadt Nord (2.650) in die Praxis um. Mit den bereits vorhandenen Ausbauflächen in Hameln Ost (4.300) und Hameln Afferde (2.500) versorgt Glasfaser Nordwest mehr als 14.000 Haushalte und Unternehmen mit Lichtgeschwindigkeit. Glasfaser Nordwest sieht weiterhin eigenwirtschaftliches Potenzial in Hameln und setzt somit in Zukunft ihre Ausbau-Strategie mit weiteren Gebieten vor Ort um.

          Der partnerschaftliche Kooperationsvertrag sieht unter anderem vor, die behördlichen Verfahren bei den Genehmigungen und den verkehrsrechtlichen Anordnungen zu beschleunigen sowie die Anwendung alternativer Verlegemethoden zu unterstützen. „Auf einem hochdynamischen Markt sind wir auf gute Partnerschaften angewiesen“, sagt Sascha Zink. „Ich bedanke mich bei der Stadt Hameln für die vertrauensvolle und reibungslose Zusammenarbeit. Somit kommen wir als Infrastrukturunternehmen Schritt für Schritt unserem Ziel näher, die Digitalisierung für die Menschen in Hameln und im Nordwesten Deutschlands voranzutreiben. Bis 2027 wollen wir 1,5 Millionen Haushalte und Unternehmensstandorte ans Netz der Zukunft anbinden.“

          Bei Zukunftsthemen partnerschaftlich zusammenarbeiten

          Die beiden Partner wollen die Bedingungen für den Glasfaserausbau von morgen verbessern. Für Oberbürgermeister Claudio Griese ein klares Zeichen, um zu handeln: „Die Glasfasererschließung in unserer Stadt ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie Kommune und Wirtschaft bei Zukunftsthemen erfolgreich zusammenarbeiten können. Der Glasfaserausbau ist ein bedeutender Meilenstein für unsere Stadt. Denn die Ansprüche der modernen Gesellschaft an einen zuverlässigen Internetanschluss wachsen von Tag zu Tag. Zudem unterstützt die Kommunikation mit Lichtgeschwindigkeit unsere Unternehmen vor Ort dabei, im digitalen Wandel langfristig erfolgreich und wettbewerbsfähig zu bleiben und garantiert unterhaltsames Entertainment für zu Hause. Ich bin erleichtert, dass der Glasfaserausbau nun Fahrt aufnimmt.”

          Schritt für Schritt zum Hausanschluss

          Das moderne Breitbandnetz ist schnell und zuverlässig. Das Netz ist sehr stabil und ermöglicht bereits heute hohe Bandbreiten von bis zu 1.000 Mbit/s. Mit dieser Leistungsstärke können rasant wachsende Datenvolumen zukünftig problemlos und schnell übertragen werden. Der Ausbau erfolgt in zwei Schritten.  

          Der Glasfaserausbau startet mit dem Bau des Verteilnetzes auf öffentlichem Grund. Das erste sichtbare Zeichen für die Bewohnerinnen und Bewohner in Hameln, dass es los geht. Das Verteilnetz besteht aus vielen unterirdischen Hauptkabeln und diversen Knotenpunkten. Die Glasfasern enden zunächst an den Grundstücken der Anwohner – nachdem ein Interessent einen Anschluss beauftragt, erhält die Immobilie im zweiten Schritt so bald wie möglich einen Hausanschluss und wird an das neue Netz angeschlossen. Bis das moderne Netz genutzt werden kann, müssen sich die Anwohnerinnen und Anwohner voraussichtlich bis Sommer 2024 gedulden.

          Die Technologie der Zukunft kommt

          Glasfaser Nordwest baut ausschließlich FTTH-Anschlüsse. Die Abkürzung FTTH steht für „Fiber To The Home“. Demnach werden die Glasfaserleitungen bis in jedes Einfamilienhaus und bis in jede Wohn- oder Geschäftseinheit von Mehrfamilienhäusern verlegt. Auf Kupferkabel wird gänzlich verzichtet.  

          Als reiner Infrastrukturanbieter vertreibt Glasfaser Nordwest keine eigenen Glasfaserprodukte an den Endkunden. Dank dem Open Access-Ansatz stellt Glasfaser Nordwest sein Netz dem gesamten Telekommunikationsmarkt diskriminierungsfrei und zu gleichen Konditionen zur Verfügung.  

          Konkret bedeutet dies, dass Anwohnerinnen und Anwohner sich bei der Wahl eines FTTH-Anschlusses und dem dazu passenden Internettarif zwischen unterschiedlichen Anbietern entscheiden können. „Unsere Vermarktungspartner bieten während der Vorvermarktung den Bau der Hausanschlüsse kostenlos an. Weitere Informationen zu Tarifen und Leistungen von Glasfaserprodukten erhalten Interessierte bei Telekom und EWE“, erläutert Florian Nierke, Kommunalbeauftragter Glasfaser Nordwest.

          Die Vermarktung in Hameln Innenstadt Nord und Hameln Nord läuft bereits auf Hochtouren. Anwohnerinnen und Anwohner in den anderen beiden Ausbaugebieten können weiterhin das Beratungsangebot in Anspruch nehmen und sich anschließen lassen.

          Über Glasfaser Nordwest

          Das Unternehmen Glasfaser Nordwest wurde Anfang 2020 als Joint Venture von Telekom Deutschland GmbH und EWE AG gegründet. Das Gemeinschaftsunternehmen im Paritätsprinzip übernimmt in großen Teilen des Nordwestens den eigenwirtschaftlichen FTTH-Ausbau. Dabei ist Glasfaser Nordwest für die Ausbauentscheidung und -koordinierung sowie den Betrieb des Netzes verantwortlich. Das Joint Venture möchte mindestens 1,5 Millionen Haushalte und Unternehmensstandorte mit Glasfaser erreichen. Diese neue Infrastruktur wird dem gesamten Telekommunikationsmarkt diskriminierungsfrei zur Verfügung gestellt. Neben EWE und Telekom wird das Netz bereits heute von weiteren Telekommunikationsanbietern genutzt – perspektivisch sollen weitere Kooperationen folgen. Diese Öffnung des Netzes für andere Marktteilnehmer sorgt dafür, dass die Menschen im Nordwesten mehr Freiheiten bei der Wahl des Telekommunikationsanbieters haben.

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