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          24. November 2023

          Glasfaser Nordwest schließt Großenmeer ans Netz der Zukunft an

          Bürgermeister Sascha Stolorz: „Ausbau ist Meilenstein für unsere Gemeinde.“ Glasfaser Nordwest versorgt in Zukunft 400 Haushalte und Unternehmen. Open Access: Anschlüsse können ab 02.07.2024 bei Telekom und EWE bestellt werden.

          Surfen mit Lichtgeschwindigkeit verändert nahezu alle Bereiche des täglichen Lebens – im Büro sowie zu Hause. Voraussetzung dafür sind leistungsstarke Breitbandverbindungen. Glasfaser Nordwest, ein Joint Venture von Telekom und EWE, erweitert sein neues, umfassendes Glasfasernetzes jetzt auch im Ortsteil Großenmeer der Gemeinde Ovelgönne im Landkreis Wesermarsch.

          Über 400 Haushalte und Unternehmen werden ans Netz der Zukunft angeschlossen. Die Tiefbauarbeiten starten voraussichtlich im ersten Quartal 2024. Das Gebiet schließt unmittelbar an das Neubaugebiet an. Hier baut Glasfaser Nordwest für 70 Haushalte und Unternehmen Glasfaseranschlüsse. Mit der Erschließung wird voraussichtlich Anfang 2024 begonnen.

          „Mit unserem stabilen und sicheren Glasfasernetz bieten wir der Stadt eine moderne Infrastruktur, die für mehr Wettbewerbsfähigkeit und Lebensqualität sorgt“, sagt Andreas Mayer, Geschäftsführer von Glasfaser Nordwest. „Wir verzichten auf eine Nachfragebündelung in unserem Open Access Netz. Bürgerinnen und Bürger können somit ihren Anbieter frei wählen. Für die Zukunft sehen wir in der Gemeinde Ovelgönne grundsätzlich weitere eigenwirtschaftliche Potentiale für unser modernes und leistungsstarkes Breitbandnetz.“

          Auch Bürgermeister Sascha Stolorz freut sich über die Ausbauentscheidung von Glasfaser Nordwest: „Der Glasfaserausbau ist ein weiterer Meilenstein für unsere Entwicklung. Die Anforderungen von Bürgerinnen und Bürgern sowie Gewerbetreibenden an ein schnelles und stabiles Internet wachsen. Ein Glasfaseranschluss ist das technische Non-plus-ultra. Daher freue ich mich über den Bau des neuen Glasfasernetzes in Großenmeer.“

          Schritt für Schritt zum Hausanschluss

          Glasfaser Nordwest hat sich das Ziel gesetzt, mindestens 1,5 Millionen Haushalte und Unternehmen im Nordwesten Deutschlands bis 2027 eigenwirtschaftlich mit Glasfaser zu versorgen. Ein Glasfaseranschluss gewährleistet dafür die beste Voraussetzung. Das moderne Glasfasernetz ist schnell, stabil und zuverlässig und ermöglicht bereits heute hohe Bandbreiten von bis zu 1.000 Mbit/s. Mit dieser Leistungsstärke können rasant wachsende Datenvolumen zukünftig problemlos übertragen werden. Bis die Anwohnerinnen und Anwohner in Lichtgeschwindigkeit surfen können, erfolgt der Ausbau in zwei Schritten.  

          Der Glasfaserausbau startet mit dem Bau des Verteilnetzes auf öffentlichem Grund. Dieses besteht aus vielen unterirdischen Hauptkabeln und diversen Knotenpunkten. Die Glasfasern enden zunächst an den Grundstücken der Anwohner – sobald ein Interessent einen Anschluss beauftragt, erhält die Immobilie im zweiten Schritt einen Hausanschluss und wird an das neue Netz angeschlossen. 

          Die Technologie der Zukunft kommt

          Glasfaser Nordwest baut ausschließlich FTTH-Anschlüsse. Die Abkürzung FTTH steht für „Fiber To The Home“. Demnach werden die Glasfaserleitungen bis in jedes Einfamilienhaus und bis in jede Wohn- oder Geschäftseinheit von Mehrfamilienhäusern verlegt. Auf Kupferkabel wird gänzlich verzichtet.  

          Als reiner Infrastrukturanbieter vertreibt Glasfaser Nordwest keine eigenen Glasfaserprodukte an den Endkunden. Dank dem Open Access-Ansatz stellt Glasfaser Nordwest sein Netz dem gesamten Telekommunikationsmarkt diskriminierungsfrei und zu gleichen Konditionen zur Verfügung.  

          Konkret bedeutet dies, dass Anwohnerinnen und Anwohner sich bei der Wahl eines FTTH-Anschlusses und dem dazu passenden Internettarif zwischen unterschiedlichen Anbietern entscheiden können.

          Carsten Höfinghoff, Kommunalbeauftragter bei Glasfaser Nordwest, stellt heraus: „Hier in Großenmeer können sich die Kunden zwischen EWE und Telekom entscheiden. Beide Partner werden zeitgleich am 02. Juli 2024 mit der Vermarktung der Anschlüsse starten. Wenige Monate später werden sie dann bereits mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. Unsere Vermarktungspartner bieten in Großenmeer während der Vorvermarktung den Bau der Hausanschlüsse kostenlos an.“

          Weitere Informationen zu Tarifen und Leistungen von Glasfaserprodukten erhalten Interessierte bei Telekom und EWE.

          Über Glasfaser Nordwest

          Das Unternehmen Glasfaser Nordwest wurde Anfang 2020 als Joint Venture von Telekom Deutschland GmbH und EWE AG gegründet. Das Gemeinschaftsunternehmen im Paritätsprinzip übernimmt in großen Teilen des Nordwestens den eigenwirtschaftlichen FTTH-Ausbau. Dabei ist Glasfaser Nordwest für die Ausbauentscheidung und -koordinierung sowie den Betrieb des Netzes verantwortlich. Das Joint Venture möchte mindestens 1,5 Millionen Haushalte und Unternehmensstandorte mit Glasfaser erreichen. Diese neue Infrastruktur wird dem gesamten Telekommunikationsmarkt diskriminierungsfrei zur Verfügung gestellt. Neben EWE und Telekom wird das Netz bereits heute von weiteren Telekommunikationsanbietern genutzt – perspektivisch sollen weitere Kooperationen folgen. Diese Öffnung des Netzes für andere Marktteilnehmer sorgt dafür, dass die Menschen im Nordwesten mehr Freiheiten bei der Wahl des Telekommunikationsanbieters haben.

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