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          11. Januar 2024

          Ein weiterer großer Schritt hin zu einer leistungsfähigeren digitalen Infrastruktur im Landkreis Osnabrück

          Glasfaser Nordwest und Landkreis Osnabrück unterschreiben Kooperationsvereinbarung. Landrätin Anna Kebschull: „Mit dieser Partnerschaft wird die Digitalisierung entscheidend vorangetrieben und neue Möglichkeiten für die Menschen in unserer Region geschaffen.“ Ziel: Gigabit für alle - BürgerInnen und Unternehmen in ganz Niedersachsen sollen schnell und zielführend an das neue Glasfasernetz angeschlossen werden.

          Ein weiterer großer Schritt hin zu einer leistungsfähigeren digitalen Infrastruktur im Landkreis Osnabrück

          Bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung (v. l. n. r.): Dirk Holtgrewe (Geschäftsführer TELKOS), Anna Kebschull (Landrätin des Landkreises Osnabrück), Stephan Simon (Stabstelle Breitband des Landkreises Osnabrück), Andreas Mayer (Geschäftsführer Glasfaser Nordwest), Sascha Zink (Leiter Kommunales & Wohnungswirtschaften Glasfaser Nordwest). Foto: Glasfaser Nordwest

          Landrätin Anna Kebschull, Andreas Mayer, Geschäftsführer von Glasfaser Nordwest sowie Sascha Zink, Leiter Kommunales & Wohnungswirtschaften von Glasfaser Nordwest, manifestieren mit der heutigen Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung eine partnerschaftliche und erfolgreiche Zusammenarbeit über Jahre hinweg und stärken damit weiterhin den eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau im Landkreis Osnabrück. Glasfaser Nordwest, ein Joint Venture von Telekom Deutschland und EWE, ist fest entschlossen, bis 2027 bis zu 1,5 Millionen Haushalte und Unternehmen im Nordwesten Deutschlands ans moderne Glasfasernetz anzuschließen. Der Infrastrukturanbieter ist aktuell in 105 Ausbaugebieten im Landkreis tätig und ermöglicht etwa 98.000 Haushalten und Unternehmensstandorten den Zugang zum Netz der Zukunft.

          Die partnerschaftliche Kooperation ist ein entscheidender Baustein zur Stärkung der Volkswirtschaft in Niedersachsen und insbesondere im Landkreis Osnabrück. Die vorliegende Vereinbarung wird dazu dienen, den Ausbau einer hochmodernen und zukunftssicheren Glasfaserinfrastruktur zu beschleunigen und die Rahmenbedingungen dafür so günstig wie möglich zu gestalten. So sieht der auf Partnerschaftlichkeit ausgerichtete Kooperationsvertrag zwischen Glasfaser Nordwest und dem Landkreis Osnabrück unter anderem vor, ein leistungsstarkes Glasfasernetz zur Verfügung zu stellen und den eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau weiter voranzutreiben. Zudem setzt sich der Landkreis zukünftig noch stärker dafür ein, die behördlichen Verfahren bei Genehmigungen zu beschleunigen sowie die Glasfaser Nordwest bei der Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Behörden zu unterstützen.

          Gemeinsam die digitalen Anforderungen meistern

          Landrätin Anna Kebschull zeigt sich sehr erfreut über die heutige und zukünftige Zusammenarbeit: „Eine flächendeckende Versorgung mit leistungsfähigen Breitbandanschlüssen ist für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung in den Städten und Gemeinden von erheblicher Bedeutung und ist wesentlich für die zukünftige Attraktivität als Wohn- und Arbeitsort. Mit Glasfaser Nordwest haben wir einen kompetenten und zuverlässigen Partner an unserer Seite, den wir beim eigenwirtschaftlichen Ausbau unterstützen und gleichzeitig den kommunalen Haushalt entlasten können. Überall dort, wo Glasfaser Nordwest ausbaut, müssen wir nicht mit kommunalen Mitteln ausbauen. Ich bin überzeugt, dass wir mit dieser Partnerschaft die Digitalisierung entscheidend vorantreiben und neue Möglichkeiten für die Menschen in unserer Region schaffen können.“

          Auch Andreas Mayer, Geschäftsführer von Glasfaser Nordwest, ist überzeugt: „Die Verfügbarkeit von Glasfaseranschlüssen ist für Haushalte, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen zu einem entscheidenden Faktor geworden und wird in der Bedeutung noch weiter steigen. Mit fast 100.000 Haushalten und Unternehmensstandorten, die sich aktuell inmitten des Ausbaus befinden oder bereits abgeschlossen sind, ist Landkreis Osnabrück für uns der größte Landkreis. Darüber hinaus sehen wir grundsätzlich weiteres eigenwirtschaftliches Potenzial im Landkreis Osnabrück. Diese Kooperation ist ein großer Schritt für den Glasfaserausbau in Niedersachen und insbesondere im Landkreis Osnabrück. Ich bedanke mich bei Landrätin Anna Kebschull für das Vertrauen und die bisherige reibungslose Zusammenarbeit und freue mich darauf, den Landkreis gemeinsam fit für die digitalen Anforderungen der Zukunft zu machen.“

          Zukunftssicherheit durch moderne Infrastruktur

          Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass Wohnen und Arbeiten immer digitaler werden. Diese fortschreitende Digitalisierung stellt insbesondere kommunale Einrichtungen in Deutschland vor vielfältige Herausforderungen. Denn um im digitalen Wandel langfristig erfolgreich und wettbewerbsfähig zu bleiben, wird vor allem eines benötigt: eine flächendeckende Versorgung mit leistungsstarken Glasfasernetzen, die allen Bürgerinne und Bürgern zur Verfügung stehen.

          „Um einen möglichst schnellen Netzausbau zu erreichen, ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Landkreisen, Städten und Gemeinden ein wichtiger Faktor und ein Gewinn für alle Beteiligten. Durch die Zusammenarbeit wollen wir die Bedingungen für den Glasfaserausbau verbessern und somit Schritt für Schritt unserem Ziel, die Digitalisierung für die Menschen im Landkreis Osnabrück und im Nordwesten Deutschlands voranzutreiben, näherkommen. Dabei ist ein kontinuierlicher, partnerschaftlicher und lösungsorientierter Austausch mit dem Landkreis essenziell. Mit dieser Kooperation senden wir ein wichtiges Zeichen aus, wie sich der flächendeckende Glasfaserausbau nicht nur im Landkreis Osnabrück, sondern in der gesamten Nordwest-Region beschleunigen lässt.“, erklärt Sascha Zink, Leiter Kommunales & Wohnungswirtschaften von Glasfaser Nordwest.

          Die Technologie der Zukunft

          Als reiner Infrastrukturanbieter vertreibt die Glasfaser Nordwest keine Endkundenprodukte: Dank dem Open Access-Ansatz stellt Glasfaser Nordwest sein Netz dem gesamten Telekommunikationsmarkt diskriminierungsfrei und zu gleichen Konditionen zur Verfügung. Konkret bedeutet dies, dass Anwohnerinnen und Anwohner sich bei der Wahl eines FTTH-Anschlusses und dem dazu passenden Produkttarif zwischen unterschiedlichen Anbietern entscheiden können. Telekommunikationsanbieter können dann eigene Glasfasertarife über die neue Infrastruktur anbieten. Das moderne Glasfasernetz ist schnell und zuverlässig, und ermöglicht bereits heute hohe Bandbreiten von bis zu 1.000 Mbit/s. Mit dieser Leistungsstärke können rasant wachsende Datenvolumen zukünftig problemlos und schnell übertragen werden.

          Über Glasfaser Nordwest

          Das Unternehmen Glasfaser Nordwest wurde Anfang 2020 als Joint Venture von Telekom Deutschland GmbH und EWE AG gegründet. Das Gemeinschaftsunternehmen im Paritätsprinzip übernimmt in großen Teilen des Nordwestens den eigenwirtschaftlichen FTTH-Ausbau. Dabei ist Glasfaser Nordwest für die Ausbauentscheidung und -koordinierung sowie den Betrieb des Netzes verantwortlich. Das Joint Venture möchte bis zu 1,5 Millionen Haushalte und Unternehmensstandorte mit Glasfaser erreichen und wird hierfür bis zu zwei Milliarden Euro investieren. Diese neue Infrastruktur wird dem gesamten Telekommunikationsmarkt diskriminierungsfrei zur Verfügung gestellt. Zunächst werden die Partner EWE und Deutsche Telekom das Netz von Glasfaser Nordwest nutzen – perspektivisch sollen Kooperationen mit weiteren Vermarktungspartnern folgen. Diese Öffnung des Netzes für andere Marktteilnehmer sorgt dafür, dass die Menschen im Nordwesten mehr Freiheiten bei der Wahl des Telekommunikationsanbieters haben.

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