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Hier gibt es Neuigkeiten über unseren Glasfaserausbau im Nordwesten.

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          30. Januar 2024

          Das Netz der Zukunft kommt nach Porta Westfalica: Glasfaser Nordwest beginnt mit dem Ausbau von 4.500 Glasfaseranschlüssen

          Das Netz der Zukunft kommt nach Porta Westfalica: Glasfaser Nordwest startet schon in wenigen Monaten mit dem Glasfaserausbau. Das neue Glasfasernetz versorgt mehr als 4.500 Haushalte und Unternehmen mit modernen FTTH-Anschlüssen. Die Glasfaseranschlüsse können ab dem 01. Februar 2024 bei den Vermarktungspartnern EWE und Telekom bestellt werden.

          Das Netz der Zukunft kommt nach Porta Westfalica: Glasfaser Nordwest beginnt mit dem Ausbau von 4.500 Glasfaseranschlüssen

          Abbildung: Glasfaser Nordwest Ausbaugebiete in Porta Westfalica Hausberge, Holzhausen und Lohfeld

          Die Datenmengen und die Anforderungen an ein modernes und leistungsstarkes Breitbandnetz steigen kontinuierlich an. Ein Glasfaseranschluss gewährleistet dafür die beste Qualität und Stabilität. Nun gibt es auch gute Nachrichten für den Kreis Minden-Lübbecke: Das Unternehmen Glasfaser Nordwest, ein Gemeinschaftsunternehmen von Telekom Deutschland GmbH und EWE AG, hat die Bauarbeiten für ein neues leistungsstarkes Glasfasernetz angekündigt. Das Infrastrukturprojekt wird in Porta Westfalica in den Stadtteilen Hausberge, Holzhausen und Lohfeld über 4.500 Haushalte und Unternehmensstandorte mit moderner Glasfaser versorgen.

          „Eine leistungsfähige digitale Infrastruktur ist eine grundlegende Voraussetzung, um den digitalen Wandel zu ermöglichen. Jeder neue Kilometer Glasfaser ist eine Investition in die Zukunft und ein Schritt weiter in Richtung flächendeckende Versorgung. Mit unserem stabilen und sicheren Glasfasernetz bieten wir der Stadt Porta Westfalica eine flächendeckende Infrastruktur, die die Wettbewerbsfähigkeit für die nächsten Jahrzehnte gewährleistet.“ teilt Andreas Mayer, Geschäftsführer von Glasfaser Nordwest, mit.

          Auch Bürgermeisterin Anke Grotjohann freut sich über die Ausbauentscheidung von Glasfaser Nordwest: „Die Anforderungen an eine leistungsfähige und stabile Internetverbindung wachsen permanent. Für die Wettbewerbsfähigkeit und Lebensqualität unserer Region ist die Verfügbarkeit und Qualität von Glasfaserinfrastrukturen eine entscheidende Verbesserung. Viele Privathaushalte und Unternehmen warten schon lange auf ihren Anschluss an das Glasfasernetz und nun geht es mit dem Glasfaserausbau in den Stadtteilen Hausberge, Holzhausen und Lohfeld endlich einen wesentlichen Schritt weiter voran.“

          Glasfaser Nordwest informiert

          Anlässlich des neuen Ausbauprojekts lädt die Glasfaser Nordwest alle Anwohnerinnen und Anwohner der Ausbaugebiete in den Stadtteilen Hausberge, Holzhausen und Lohfeld zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung rund um den Glasfaserausbau am Mittwoch, den 14. Februar 2024, um 19:00 Uhr in das Bürgerhaus Porta Westfalica, Am Park 1, 32457 Porta Westfalica, ein. Die Einladung der betroffenen Haushalte erfolgt postalisch.

          „Wichtig ist, dass wir die Bürger bei unseren Ausbauplänen in Hausberge, Holzhausen und Lohfeld mitnehmen. So werden wir neben den Vorzügen der zukunftssicheren Glasfasertechnologie auch die notwendigen Baumaßnahmen vorstellen. Gleichzeitig stehen wir interessierten Bürgerinnen und Bürgern bei Fragen zu anstehenden Ausbauprojekten Rede und Antwort.“, betont Celal Tayan, Kommunalbeauftragter bei Glasfaser Nordwest.

          Mit vor Ort sind auch die lokalen Vermarktungspartner Telekom und EWE. Interessierte können sich während der Informationsveranstaltung direkt beraten lassen und bei Interesse einen Vertrag abschließen.

          In zwei Schritten zum schnellen Internet

          Glasfaser Nordwest hat geplant, mit dem Bau des Verteilnetzes in wenigen Monaten zu starten. Bis die Anwohnerinnen und Anwohner in Hausberge, Holzhausen und Lohfeld die neue Infrastruktur nutzen können, erfolgt der Glasfaserausbau in zwei Schritten: dem Verteilnetzbau und dem Bau der Hausanschlüsse.

          Der Verteilnetzausbau ist das erste sichtbare Zeichen. Auf öffentlichem Grund wird eine komplexe, unterirdische Infrastruktur geschaffen. Sie besteht aus vielen Hauptkabeln und diversen Knotenpunkten und endet an den Grundstücken der Anwohnerinnen und Anwohner.

          Sobald der Verteilnetzbau abgeschlossen ist und ein Interessent bei einem unserer Vermarktungspartner einen Glasfaseranschluss und den passenden Produkttarif beauftragt hat, initiieren wir die Planung der für den Hausanschluss erforderlichen Tiefbauarbeiten auf dem privaten Grund. Der tatsächliche Start des Hausanschlussbaus hängt dabei von vielen Faktoren ab, unter anderem der Zahl der Haushalte im Ausbaugebiet.

          In Rahmen des Tiefbaus auf dem Grundstück wird von der Glasfaserabzweigung an der Grundstücksgrenze das Glasfaserröhrchen bis in das Haus eingeführt. Bei Mehrfamilienhäusern werden die Glasfasern sogar bis in die Wohnungen gelegt.

          Bei den anschließenden Montagearbeiten im Haus werden die Glasfasern in die Leerrohre eingeblasen und die Immobilie wird an das Glasfasernetz angeschlossen. Ab dem Zeitpunkt kann der Vermarktungspartner den Anschluss schalten und die Kunden können in Lichtgeschwindigkeit surfen.

          Neue Freiheiten bei der Anbieterwahl 

          Das Besondere an dem modernen Breitbandnetz ist seine Schnelligkeit und Zuverlässigkeit. Das Netz ist sehr stabil und ermöglicht bereits heute hohe Bandbreiten von bis zu 1.000 Mbit/s im Download. Mit dieser Leistungsstärke können rasant wachsende Datenvolumen zukünftig problemlos und schnell übertragen werden.

          Neben den technischen Aspekten überzeugt das Glasfasernetz von Glasfaser Nordwest aber auch mit seiner Zugänglichkeit. Als reiner Infrastrukturanbieter vertreibt Glasfaser Nordwest keine eigenen Glasfaserprodukte an den Endkunden.

          „Wir setzen vollumfänglich auf den Open Access-Ansatz und stellen unser Netz allen Telekommunikationsanbietern zu gleichen Konditionen zur Verfügung. Dadurch profitieren Bürgerinnen und Bürgern von einer immer größer werdenden Anbieter- und Produktauswahl. Anwohnerinnen und Anwohner der Stadtteile Hausberge, Holzhausen und Lohfeld können sich derzeit zwischen EWE und Telekom entscheiden. Beide Partner werden zeitgleich ab 01. Februar 2024 mit der Vermarktung der Anschlüsse starten. Als ein weiterer flächendeckender Anbieter wird auch die 1&1 voraussichtlich im Laufe der ersten Jahreshälfte mit der Vermarktung auf dem Netz der Glasfaser Nordwest starten.“, gibt Celal Tayan, Kommunalbeauftragter bei der Glasfaser Nordwest, bekannt.

          Über Glasfaser Nordwest

          Das Unternehmen Glasfaser Nordwest wurde Anfang 2020 als Joint Venture von Telekom Deutschland GmbH und EWE AG gegründet. Das Gemeinschaftsunternehmen im Paritätsprinzip übernimmt in großen Teilen des Nordwestens den eigenwirtschaftlichen FTTH-Ausbau. Dabei ist Glasfaser Nordwest für die Ausbauentscheidung und -koordinierung sowie den Betrieb des Netzes verantwortlich. Das Joint Venture möchte bis zu 1,5 Millionen Haushalte und Unternehmensstandorte mit Glasfaser erreichen und wird hierfür bis zu zwei Milliarden Euro investieren. Diese neue Infrastruktur wird dem gesamten Telekommunikationsmarkt diskriminierungsfrei zur Verfügung gestellt. Zunächst werden die Partner EWE und Telekom Deutschland das Netz von Glasfaser Nordwest nutzen – perspektivisch sollen Kooperationen mit weiteren Vermarktungspartnern folgen. Diese Öffnung des Netzes für andere Marktteilnehmer sorgt dafür, dass die Menschen im Nordwesten mehr Freiheiten bei der Wahl des Telekommunikationsanbieters haben.

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