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Hier gibt es Neuigkeiten über unseren Glasfaserausbau im Nordwesten.

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          31. Januar 2024

          Zukunftssichere Infrastruktur für Südbrookmerland: Glasfaser Nordwest beginnt mit dem Ausbau von 4.500 Glasfaseranschlüssen

          Das Netz der Zukunft kommt nach Südbrookmerland: Glasfaser Nordwest startet Breitbandprojekt mit 4.500 Glasfaseranschlüssen in den Ortsteilen Moordorf, Victorbur und Uthwerdum. Das neue FTTH-Netz bietet Bandbreiten für jeden Bedarf. Schon in wenigen Monaten startet der Ausbau. Die Glasfaseranschlüsse können ab März 2024 bei den Vermarktungspartnern EWE und Telekom bestellt werden.

          Zukunftssichere Infrastruktur für Südbrookmerland: Glasfaser Nordwest beginnt mit dem Ausbau von 4.500 Glasfaseranschlüssen

          Abbildung: Glasfaser Nordwest Ausbaugebiet Südbrookmerland

          Die Datenmengen und die Anforderungen an ein modernes und leistungsstarkes Breitbandnetz steigen kontinuierlich an. Ein Glasfaseranschluss gewährleistet dafür die beste Qualität und Stabilität. Nun gibt es auch gute Nachrichten für die Gemeinde Südbrookmerland: Das Unternehmen Glasfaser Nordwest, ein Gemeinschaftsunternehmen von Telekom Deutschland GmbH und EWE AG, hat die Bauarbeiten für ein neues leistungsstarkes Glasfasernetz angekündigt. Das Infrastrukturprojekt wird in Moordorf, Victorbur und Uthwerdum 4.500 Haushalte und Unternehmensstandorte mit moderner Glasfaser versorgen.

          „Eine leistungsfähige digitale Infrastruktur ist eine grundlegende Voraussetzung, um den digitalen Wandel zu ermöglichen. Jeder neue Kilometer Glasfaser ist eine Investition in die Zukunft und ein Schritt weiter in Richtung flächendeckende Versorgung. Mit unserem stabilen und sicheren Glasfasernetz bieten wir in Südbrookmerland eine flächendeckende Infrastruktur, die die Wettbewerbsfähigkeit für die nächsten Jahrzehnte gewährleistet“, teilt Andreas Mayer, Geschäftsführer von Glasfaser Nordwest, mit.

          Auch Bürgermeister Thomas Erdwiens freut sich über die Ausbauentscheidung von Glasfaser Nordwest: „Die Anforderungen an eine leistungsfähige und stabile Internetverbindung wachsen permanent. Für die Wettbewerbsfähigkeit und Lebensqualität unserer Region ist die Verfügbarkeit und Qualität von Glasfaserinfrastrukturen ein entscheidender Vorteil, um attraktive Wohn- und Arbeitsbedingungen zu ermöglichen. Daher begrüße ich den Ausbau des Glasfasernetzes.“

          In zwei Schritten zum schnellen Internet

          Glasfaser Nordwest hat geplant, mit dem Bau des Verteilnetzes in wenigen Monaten zu starten. Bis die Anwohnerinnen und Anwohner in Südbrookmerland die neue Infrastruktur nutzen können, erfolgt der Glasfaserausbau in zwei Schritten: dem Verteilnetzbau und dem Bau der Hausanschlüsse. 

          Der Verteilnetzausbau ist das erste sichtbare Zeichen. Auf öffentlichem Grund wird eine komplexe, unterirdische Infrastruktur geschaffen. Sie besteht aus vielen Hauptkabeln und diversen Knotenpunkten und endet an den Grundstücken der Anwohnerinnen und Anwohner. Im Anschluss an den Verteilnetzbau werden im nächsten Schritt die Tiefbauarbeiten der Hausschlüsse auf dem privaten Grund durchgeführt.  

          Sobald ein Interessent bei einem unserer Vermarktungspartner einen Glasfaseranschluss und den passenden Produkttarif beauftragt, beginnt der Hausanschlussbau an den Grundstücksgrenzen nahe der bereits vorhandenen Glasfaserabzweigung des Verteilnetzbaus. Von hier wird das Glasfaserröhrchen bis in das Haus eingeführt. Bei Mehrfamilienhäusern werden die Glasfasern sogar bis in die Wohnungen gelegt. Nach den anschließenden Montagearbeiten im Haus kann der Vermarktungspartner den Anschluss schalten und die Kunden können in Lichtgeschwindigkeit surfen. 

          Neue Freiheiten bei der Anbieterwahl

          Das Besondere an dem modernen Breitbandnetz ist seine Schnelligkeit und Zuverlässigkeit. Das Netz ist sehr stabil und ermöglicht bereits heute hohe Bandbreiten von bis zu 1.000 Mbit/s im Download. Mit dieser Leistungsstärke können rasant wachsende Datenvolumen zukünftig problemlos und schnell übertragen werden.

          Neben den technischen Aspekten überzeugt das Glasfasernetz von Glasfaser Nordwest aber auch mit seiner Zugänglichkeit. Als reiner Infrastrukturanbieter vertreibt Glasfaser Nordwest keine eigenen Glasfaserprodukte an den Endkunden.

          „Wir setzen vollumfänglich auf den Open Access-Ansatz und stellen unser Netz allen Telekommunikationsanbietern zu gleichen Konditionen zur Verfügung. Dadurch profitieren Bürgerinnen und Bürger von einer immer größer werdenden Anbieter- und Produktauswahl. Hier in Moordorf, Victorbur und Uthwerdum können sich die Anwohnerinnen und Anwohner zwischen EWE und Telekom entscheiden. Beide Partner werden zeitgleich ab dem 05. März 2024 mit der Vermarktung der Anschlüsse starten. Als ein weiterer flächendeckender Anbieter wird auch die 1&1 schon bald mit der Vermarktung auf dem Netz der Glasfaser Nordwest starten“, gibt Florian Nierke, Kommunalbeauftragter bei der Glasfaser Nordwest, bekannt.

          Über Glasfaser Nordwest

          Das Unternehmen Glasfaser Nordwest wurde Anfang 2020 als Joint Venture von Telekom Deutschland GmbH und EWE AG gegründet. Das Gemeinschaftsunternehmen im Paritätsprinzip übernimmt in großen Teilen des Nordwestens den eigenwirtschaftlichen FTTH-Ausbau. Dabei ist Glasfaser Nordwest für die Ausbauentscheidung und -koordinierung sowie den Betrieb des Netzes verantwortlich. Das Joint Venture möchte bis zu 1,5 Millionen Haushalte und Unternehmensstandorte mit Glasfaser erreichen und wird hierfür bis zu zwei Milliarden Euro investieren. Diese neue Infrastruktur wird dem gesamten Telekommunikationsmarkt diskriminierungsfrei zur Verfügung gestellt. Zunächst werden die Partner EWE und Telekom Deutschland das Netz von Glasfaser Nordwest nutzen – perspektivisch sollen Kooperationen mit weiteren Vermarktungspartnern folgen. Diese Öffnung des Netzes für andere Marktteilnehmer sorgt dafür, dass die Menschen im Nordwesten mehr Freiheiten bei der Wahl des Telekommunikationsanbieters haben.

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