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Hier gibt es Neuigkeiten über unseren Glasfaserausbau im Nordwesten.

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          21. Mai 2024

          Digitale Zukunftssicherheit für die Wilhelmshavener Wohnungswirtschaft: Glasfaser Nordwest geht Partnerschaft mit Bauverein Rüstringen ein

          Glasfaser Nordwest und Bauverein Rüstringen unterschreiben einen Kooperationsvertrag. Ab sofort gestattet die Wohnungsgenossenschaft die Glasfaserversorgung aller fast 3.000 verwalteten Mieteinheiten. Gemeinsames Ziel: BürgerInnen und Unternehmen in Wilhelmshaven schnell und zielführend an das neue Glasfasernetz anschließen.

          Digitale Zukunftssicherheit für die Wilhelmshavener Wohnungswirtschaft: Glasfaser Nordwest geht Partnerschaft mit Bauverein Rüstringen ein

          Zur Vertragsunterzeichnung kamen Lutz Weber (Bauverein Rüstringen) und Frederik Erbach (Glasfaser Nordwest GmbH) zusammen. / Foto: Glasfaser Nordwest

          Beim Ausbau des neuen FTTH-Netzes kommt das Unternehmen Glasfaser Nordwest, ein Gemeinschaftsunternehmen von Telekom Deutschland GmbH und EWE AG, gut voran. So ist der Infrastrukturanbieter bereits in fünf Ausbaugebieten in Wilhelmshaven aktiv und ermöglicht bereits knapp 20.000 Haushalten und Unternehmensstandorten den Zugang zum Netz der Zukunft. Um das Ziel, möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern den zukunftssicheren Glasfaseranschluss zugänglich zu machen, zu erreichen, setzt Glasfaser Nordwest bereits seit geraumer Zeit auch verstärkt auf Partnerschaften mit der Wohnungswirtschaft – einem weiteren wichtigen Baustein für den flächendeckenden Glasfaserausbau in der Region. Mit diesem gemeinsamen Ziel haben sich Glasfaser Nordwest und der Bauverein Rüstringen auf einen gemeinsamen Kurs zum Glasfaserausbau verständigt. Damit hat das Infrastrukturunternehmen einen weiteren wichtigen Partner für die Glasfaser Grundversorgung dazu gewonnen. Ab sofort gestattet die Wohnungsgenossenschaft die Glasfaserversorgung aller fast 3.000 verwalteten Mieteinheiten. Überall dort, wo die Glasfaser Nordwest in Wilhelmshaven eigenwirtschaftlich Glasfasernetze realisieren, bieten sie der Wohnungsgenossenschaft einen kostenlosen Vollausbau und den Betrieb von Glasfasernetzen bis in jede Wohnung (FTTH: Fiber to the Home) an.

          „Mit dieser Zusammenarbeit können wir unseren Mieterinnen und Mieter einen hochmodernen Glasfaseranschluss und damit einen schnellen Zugriff auf alle digitalen Leistungen der modernen Welt ermöglichen. Diese Möglichkeit ist ein Mehrgewinn für unsere Mieterinnen und Mieter und steigert gleichzeitig nachhaltig die Attraktivität unseres Wohnungsbestands. Die Kooperation mit Glasfaser Nordwest ist vor diesem Hintergrund ein guter Schritt für unsere Wohnungsbaugenossenschaft“, freut sich Lutz Weber, Vorstandvorsitzender vom Bauverein Rüstringen.

          Auch Frederik Erbach, Senior Key-Account-Manager von Glasfaser Nordwest GmbH, zeigt sich sehr erfreut über die neue Partnerschaft: „Unser Ziel ist es, bis 2027 bis zu 1,5 Millionen Haushalte und Unternehmen im Nordwesten Deutschlands ans moderne Glasfasernetz anzuschließen. Dabei sehen wir grundsätzlich auch in Wilhelmshaven weitere eigenwirtschaftliche erschließbare Potenziale. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir in enger Kooperation mit der Wohnungswirtschaft den flächendeckenden Glasfaserausbau zusätzlich beschleunigen und so einen echten Beitrag zur Digitalisierung der Stadt leisten können. Wir bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns, in enger Zusammenarbeit mit dem Bauverein Rüstringen den eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau in Wilhelmshaven weiter zu stärken.“

          Schnell, verlässlich und zukunftsfähig

          Das moderne Glasfasernetz ist schnell, stabil und weniger anfällig für Störungen. Damit sind bereits heute hohe Bandbreiten von bis zu 1.000 Mbit/s möglich. Mit dieser Leistungsstärke können rasant wachsende Datenvolumen zukünftig problemlos und schnell übertragen werden. Mit dem Ausbau von Glasfaser Nordwest ist jede Wohn- oder Geschäftseinheit von Mehrfamilienhäusern professionell und zuverlässig direkt an das leistungsstarke Glasfasernetz angeschlossen. Dabei erhält jede Einheit ihre eigene Glasfaserleitung vom Hausübergabepunkt im Keller bis in die Wohnung und wird nicht mit anderen Wohneinheiten geteilt. Dadurch bleibt die Datenrate – im Gegensatz zu den Schwankungen bei alten Telefonleitungen – auch bei steigender Nutzerzahl des Glasfasernetzes stabil. Surfen und Streamen sind damit ohne Limit oder Unterbrechungen möglich, auch wenn alle in der Nachbarschaft zur selben Zeit online sind.

          Open Access und eine freie Anbieterwahl 

          Als reiner Infrastrukturanbieter vertreibt Glasfaser Nordwest keine eigenen Glasfaserprodukte an den Endkunden. Dank dem Open Access-Ansatz stellt Glasfaser Nordwest sein Netz dem gesamten Telekommunikationsmarkt diskriminierungsfrei und zu gleichen Konditionen zur Verfügung. Der offene Zugang zum Netz bringt entscheidende Vorteile mit. Auf der einen Seite haben Telekommunikationsanbieter die Möglichkeit, ihr Kundenangebot auch auf Gebiete zu erweitern, in denen sie nicht selbst ausgebaut haben. Auf der anderen Seite können sich Endkunden in ihrer Entscheidung an den eigenen Bedürfnissen orientieren und zwischen unterschiedlichen Anbietern und Tarifen wählen.

          Moderne und zukunftssichere Glasfaseranschlüsse bis in die Wohnung sowie ein offenes Netz sorgen nicht für eine bessere Vermietbarkeit der Immobilie und maximale Anbieterauswahl für den Bewohner, sondern steigern gleichzeitig den Wert einer Immobilie.

          Über Glasfaser Nordwest

          Das Unternehmen Glasfaser Nordwest wurde Anfang 2020 als Joint Venture von Telekom Deutschland GmbH und EWE AG gegründet. Das Gemeinschaftsunternehmen im Paritätsprinzip übernimmt in großen Teilen des Nordwestens den eigenwirtschaftlichen FTTH-Ausbau. Dabei ist Glasfaser Nordwest für die Ausbauentscheidung und -koordinierung sowie den Betrieb des Netzes verantwortlich. Das Joint Venture möchte mindestens 1,5 Millionen Haushalte und Unternehmensstandorte mit Glasfaser erreichen. Diese neue Infrastruktur wird dem gesamten Telekommunikationsmarkt diskriminierungsfrei zur Verfügung gestellt. Neben EWE und Telekom wird das Netz bereits heute von weiteren Telekommunikationsanbietern genutzt – perspektivisch sollen weitere Kooperationen folgen. Diese Öffnung des Netzes für andere Marktteilnehmer sorgt dafür, dass die Menschen im Nordwesten mehr Freiheiten bei der Wahl des Telekommunikationsanbieters haben.

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